iOS

iOS ist ein geschlossenes Betriebssystem, das nur mit Apple-Geräten kompatible ist und das gegenüber offenen Alternativen sicherer ist und dementsprechend das Risiko des möglichen Virenauftretens minimiert. Gleichzeitig erlaubt das Betriebssystem dem Benutzer jedoch keine wesentlichen Änderungen an der Seite des Designs oder an der Funktionalität des Systems, mit anderen Worten, nur das, was in vorgegebenen Einstellungen gefunden werden kann, kann auch geändert werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Grundeinstellungen für die meisten Benutzer oft ausreichen.

Hintergrund

Hinter der Existenz und Entwicklung dieses Betriebssystems steht, genauso wie bei Android, nur eine Firma, in diesem Fall Apple. Der Gigant von Cupertino schützt sein Betriebssystem als Auge im Kopf und sorgt für ausreichende Sicherheitsprüfungen jedes einzelnen Programms. Vor allem zum Schutz der Privatsphäre und der Sicherheit ist diese Plattform etwas nahtloser als die konkurrierende Betriebssysteme, was auf der einen Seite ein großer Vorteil ist, auf der anderen Seite bei der Anpassung des Systems jedoch nicht viele Optionen darstellt. Die erste Entwicklung des Betriebssystems hat bereits im Jahre 2005 begonnen. Die erste Version wurde im Juni 2007 mit dem iPhone der ersten Generation veröffentlicht. Seitdem hat sich das mobile Betriebssystem mehrmals geändert und im September 2018 wurde die neuste, schon zwölfte Version der Welt präsentiert.

Fakten

Im Jahr 2016 befand sich Apple mit etwa 1 Milliarde iOS-Benutzern auf dem zweiten Platz in globalen Rankings (den ersten Rang hat Android belegt) und die Zahl der Fachkräfte, die iOS als ihre primäre Plattform betrachten stand auf 31 %, was circa 2,8 Millionen Entwickler darstellte. Den Benutzern stehen im App Store mehr als 2.1 Millionen verschiedenen Anwendungen für mobile Endgeräte zur Verfügung, die meistens kostenpflichtig sind. Es gibt zwar auch kostenfreie Apps, allerdings mit einem relativ begrenzten Funktionsumfang.