App-Entwicklung –
das sind die Schritte zum Ziel

Bei uns werden Projekte gedacht, geatmet, gelebt: Wir sind eine Agentur für App-Entwicklung, die das beste Paket für deine Anforderungen zusammenstellt. Je nachdem, was du genau brauchst: Benötigst du das gesamte Leistungsspektrum einer Entwicklung oder hast du schon ein fertiges Konzept? Bei uns als App-Agentur kannst du alle Leistungen auch als einzelne Pakete buchen – und zwar so:

App-Entwicklung von NEXT Munich

1. Workshop

Wir entwickeln Apps für dich! Wir holen dich da ab, wo du stehst. Du hast nur eine ungefähre Idee deiner App? Oder bringst du schon ein Konzept mit? Vielleicht willst du eine App, vielleicht aber auch ein Alexa Skill – oder beides? Wir besprechen mit dir, welche Technologien wir für unser gemeinsames Ziel brauchen.

In unseren Workshops schaffen wir gemeinsam ein umfassendes Verständnis – in allen strategischen, konzeptionellen und technologischen Aspekten, die für dein Projekt relevant sind. Wir holen dich genau da ab, wo du gerade stehst, überbrücken gemeinsam digitale Hürden und verstehen uns als offener und ehrlicher Berater.

Du hast eine Idee und willst schon vor dem Workshop wissen, wie es jetzt weitergehen könnte? Dann kannst du hier nachlesen, wie du deine App-Idee schon konkreter weiterdenken kannst.

Kurz erklärt
  • Status quo klären
  • Ziele, Zielgruppen definieren
  • Produktidee herausarbeiten
  • Plattformen spezifizieren
  • Technologieoptionen diskutieren
App-Entwicklung von NEXT Munich

2. Kreation

Wir beachten alle Aspekte der App-Entwicklung: Scribbles, Wireframes, Prototyping, Layouts, User Interface Design, User Experience Design, Interaction Design. Wir sind kreativ und arbeiten von Anfang an sauber an einem stimmigen Konzept.

Wir kennen die Human Interface Guidelines und Android Material Design aus dem eff-eff, wir lieben WWDC Sessions und Google I/O News, denn dann sind wir am Puls der Zeit und wissen, was kreativ und mobile abgeht.

Beachtet werden muss in diesem Prozess z.B., wie wir es schaffen, eine barrierefreie App zu entwickeln.

Kurz erklärt
  • Features definieren
  • Grobkonzept erarbeiten
  • UI Herausforderungen knacken
  • Wireframes erstellen
  • Prototyping
App-Entwicklung von NEXT Munich

3. Design

Ganz klar: unser Design muss Pixel perfect sein. Aber es muss genauso den Funktionalitäten dienen und die Usability unterstützen. Für uns ist aber auch wichtig, dass dabei ein echter Augenschmaus entsteht. So stellen wir uns gutes, ergonomisches Design vor.

Wir setzen dafür deinen Styleguide ein und designen CI-konform oder wir gestalten ganz neu.

Auf den Punkt, frisch, modern und zeitgemäß. Und natürlich: plattformspezifisch.

Kurz erklärt
  • Digitale Styleguides anwenden
  • Visuelle Identitäten definieren
  • Layouts erstellen
  • Interaction Design einbinden
  • Assets exportieren
App-Entwicklung von NEXT Munich

4. App-Entwicklung

Was du von uns erwarten kannst, um deine App entwickeln zu lassen? Auf jeden Fall eine saubere Architektur und effiziente Prozesse. Aber genauso gelebte Coding-Standards und den aktuellen Stand der relevanten Technologien immer im Blick.

Standardmäßig in einer agilen Vorgehensweise identifizieren wir den richtigen Technologieansatz projektbezogen, entwickeln zukunftssicher und halten ein Auge auf das Budget.

Kurz erklärt
  • Agile Entwicklung
  • Pull Requests & Code Reviews
  • Clean Coding Standards
  • Research, Proof of concept
  • Neue Technologien
App-Entwicklung von NEXT Munich

5. Qualitäts­sicherung

Bei unserer App-Entwicklung brauchen wir viel Gespür für die Stärken und Schwächen jeder Software. Bei uns werden alle Applikationen immer wieder ausgiebig getestet. Das sorgt für viel Stabilität.

Wir können auch noch einen Schritt weiter gehen und automated UI-Testing ergänzen und in der Programmierung Unit Testing vorsehen.

Aber keine Sorge, unsere "pass rate" in den Stores ist hervorragend!

Kurz erklärt
  • Ticket basiertes Testing
  • Test Protokolle
  • Automatisiertes UI Testing
  • Store Submissions
  • Viele Gadgets ;-)
App-Entwicklung von NEXT Munich

6. Marketing

Klar, du willst mit dem Launch deiner App so richtig durchstarten. Das geschieht aber nicht wie von selbst. Wir sorgen für ein umfassendes Marketing-Konzept für deine App.

Mit einem Experten am Tisch wird keine entscheidende Weichenstellung verpasst: Wir analysieren den Onboarding-Prozess, definieren Attribution und Analytics-Kriterien und entwickeln eine Retention-Strategie.

Sobald es in den App Store geht, steht ASO im Vordergrund und wenn es ein bisschen mehr sein darf sprechen wir gerne über Referral Marketing und Performance-Marketing!

Kurz erklärt
  • Datenbasierte App Audits
  • KPIs und Analytics
  • Marketing Strategie
  • Organische Wachstumstreiber
  • Performance Marketing
App-Entwicklung von NEXT Munich

7. Weiter­entwicklung

Deine App ist fertig – und jetzt? Geht es für uns los mit der App-Weiterentwicklung – denn eine App, ein Skill oder ein Feature müssen leben, um dauerhaften Erfolg zu bringen.

In der Nutzung entstehen Daten, die an der Basis für weitere Entwicklungen stehen. Neue Connected Devices und OS-Versionen eröffnen neue Möglichkeiten bringen aber auch Anpassungsbedarf mit sich.

Sie werden sehen, Version 1.0 ist immer nur ein Zwischenschritt zu Version 1.1, 1.2., 2.0 ....

Kurz erklärt
  • Data Analytics auswerten
  • Neue Features identifizieren
  • Backlog pflegen
  • Auf neuen OS Versionen testen
  • Mit neuen Devices testen

FAQ App Entwicklung

Du hast noch Fragen zum Thema App-Entwicklung?
Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

FAQ Illustration

Warum ist UI / UX-Design so wichtig?

UI-Design:
Das UI, auch User Interface genannt, beschreibt die Interaktion zwischen Nutzer und Maschine. Sie hat das Ziel der effektiven Steuerung einer Maschine durch den User. Die Arbeit am Interface besteht darin, das Verhalten des Interface Nutzers zu beobachten, auszuwerten und auf Basis dessen zu optimieren. Anders ausgedrückt: Das UI-Design beschreibt den Austausch zwischen User und Maschine und lässt sich in zwei Komponente aufteilen: Die physische Komponente mit der Hardware, und die logische Komponente mit der Software. Im besten Falle ist das Interface intuitiv, effizient und angenehm für den Nutzer bedienbar.
Es gibt viele unterschiedliche User Interfaces, aber wir konzentrieren uns mal auf die zwei wichtigsten:

  • Das Graphical User Interface ist die grafische Benutzeroberfläche, welche durch Maus und Tastatur steuerbar ist. Das Resultat ist auf dem Monitor sichtbar.
  • Das Web User Interface beschreibt die Darstellung von Webinhalten via Internet. Es ist vom User über den Webbrowser einsehbar.

Das UI-Design macht also nichts anderes, als für Gestaltung einer gelungenen, nahtlosen und angenehmen Interaktion zwischen dem Nutzer und einem Produkt zu sorgen.

UX-Design:
Das UX, bzw. die User Experience ist für sämtliche Verhaltensweisen, Emotionen und Ansichten einer Person über ein Produkt, ein System oder einer Dienstleistung verant-wortlich. Es umfasst alle praktischen, wert- und sinnvollen Aspekte der Maschine-Nutzer-Interaktion und ist daher sehr subjektiv. Da die individuelle Erfahrung eines Nutzers dynamisch ist und sich ständig verändert, bedarf das UX-Design einer ständigen Anpassung an das Verhalten des Nutzers. User Interface ist nichts anderes, als das Verständnis wie ein User mit der jeweiligen Plattform umgeht. Es lassen sich verschiedene sog. Nutzertypen mit spezifischen Eigenschaften festlegen. Auf diese Nutzertypen werden dann die Anforderungen einer Plattform festgelegt.

Zusammengefasst:
UI ist ein Teil des Produktes, während UX das gesamte Paket, die komplette Erfahrung, ausmacht. Du kannst also sehen, UI- und UX-Design sind sehr eng miteinander verbunden. Ihre Gemeinsamkeiten bestehen darin, dass sie auf fast jedes Produkt angewandt werden können und auf den Komfort des Users ausgerichtet sind. Ist das UX-Design gut, funktioniert das Produkt trotz schlechtem UI-Design. Umgekehrt ist es jedoch schwierig: Du wirst keinen Erfolg sehen, wenn zwar das UI-Design perfekt ist, die Nutzbarkeit, das UX-Design, jedoch Mängel aufweist. Für das bestmöglichste Resultat müssen beide Komponenten miteinander kombiniert werden.

Welche Rolle spielt das App-Testing?

Beim App Testing wird deine App auf Funktionstüchtigkeit, Benutzerfreundlichkeit, sowie Kompatibilität mit den unterschiedlichsten Geräten und Betriebssystemen geprüft. Vor dem Veröffentlichen der App im App Store wird diese in den verschiedensten Bereichen geprüft, ob sie ihrem Qualitätsanspruch gerecht wird.

Eine erfolgreiche App muss vor allem einwandfrei funktionieren und benutzerfreundlich gestaltet sein. Egal ob Mobile App oder Desktopanwendung; grundlegende Tests sind unverzichtbar.
Das App Testing ist bei Mobile Apps aufwendiger als bei anderer Software. Dies hat zum einen mit der mittlerweile großen Vielzahl an Mobilgeräten mit ihrer unterschiedlichen Ausstattung und Funktion zu tun. Zum anderen unterscheidet sich die Hardware bei jedem einzelnen Smartphone- und Tablet Modell.

Vor allem der Prozessor, der Arbeitsspeicher, die Bildschirmgröße und die Bildschirmauflösung spielen eine maßgebliche Rolle bei der Funktionalität einer App. Auch die Rolle der Software auf einem Gerät darf nicht unterschätzt werden: Die verschiedenen Betriebssysteme haben einen großen Einfluss auf die Wiedergabe der App auf einem Gerät.

Aufgrund der weit verbreiteten Nutzung von veralteten Betriebssystemen ist das Testing zusätzlich erschwert. Vor allem Android gibt die neuesten Updates mit einiger Verspätung an ihre User. So muss eine App natürlich immer auf dem neuesten Software Update laufen, dass sich meist von den alten unterscheidet, sowie auf alten Betriebssystemen, die diese höher im Umlauf sind als die Neuesten. Vor allem bei iOS spielen alte Betriebssysteme eine große Rolle, da ab einem gewissen Zeitpunkt veraltete Betriebssysteme nicht mehr von Updates unterstützt werden. Da diese alten Betriebssysteme aber nach wie vor im Umlauf sind, muss deine App natürlich auch darauf funktionsfähig sein.

Die große Vielfalt an Hardware und Software mobiler Endgeräte erschwert die Qualitätssicherung. Deswegen ist es aber umso wichtiger, dass deine App auf allen diesen Systemen funktioniert, um eine größtmögliche Nutzung zu gewährleisten.

Das Mobile App Testing prüft, ob die App trotz diesen Voraussetzungen funktionsfähig ist und ob Schwierigkeiten bei der Wiedergabe der Anwendung auftreten. Ziel ist in jedem Fall ein optimales Nutzererlebnis für den User und natürlich, dass deine App auf so vielen Endgeräten wie möglich läuft, damit die größte Reichweite erzielt werden kann.

Welche Endgeräte sollte die App unterstützen?

Mobile Endgeräte, insbesondere Smartphones, sind mittlerweile unser ständiger Begleiter im Alltag. Da ist es natürlich naheliegend, dass deine App auf jeden Fall jegliche Art von Smartphones, sei es iOS oder Android, unterstützen sollte. Aber auch andere Endgeräte, wie Tablets oder Desk- bzw. Laptops sind in ständigem Gebrauch. Als erstes solltest du den Fokus darauflegen, was für eine App du entwickeln lassen möchtest und wer deine Zielgruppe ist. Von da aus ist zu entscheiden, welche Endgeräte deine App unterstützen sollte. Je nachdem welche Funktionen deine App besitzt und welche Reichweite du dir von deiner App erhoffst, kannst du darüber nachdenken deine App auch für die jeweils anderen Endgerät kompatibel programmieren zu lassen. Lass dich hier am besten von deinem Entwickler-Team beraten.

Was bedeutet App-Store-Marketing?

Die App-Branche boomt nach wie vor. So erfreulich das im ersten Moment auch klingt, solltest du nicht vergessen, dass dies für dich und deine App vor allem höhere Konkurrenz bedeutet. Was also tun, um aus dieser Masse hervorzustechen?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Werbung, Werbung und wieder Werbung. Zum einen kannst du Anzeigen auf mobilen Websites oder in anderen Apps schalten. Zum anderen gibt es den App Store selbst. Hier kannst du vor allem in den Ranking-Charts und der Suchfunktion Einfluss auf die Vermarktung deiner App nehmen. Bei der Suchfunktion kannst du nur bedingt Profit im Bereich Marketing rausschlagen. Dennoch kannst du durch die Wahl richtiger Schlüsselwörter bei der App Store Optimierung profitieren. Durch Boost-Kampagnen kannst du die Ranking-Position deiner App entscheidend verbessern und damit für erhöhte Auffindbarkeit im App Store sorgen. Generell ist es schwieriger Android Apps auf die oberen Chartplätze des Google Play Store zu pushen als eine iOS App im App Store. Das lieg vor allem daran, dass der Google Play Store ein internationales App Ranking besitzt. Der App Store hingegen betreibt ein länderspezifisches Ranking der Apps. Außerdem berücksichtigt der Google Play Store, anders als Apple, neben Downloads auch Parameter wie die Nutzeraktivität, Nutzerbewertungen und die Neuheit der App. Eine erhöhte Nutzeraktivität kannst du wiederum durch gezieltes Marketing erreichen. Bei Apple kommt es schlicht auf das Download-Volumen der letzten drei Tage an. Um im App Store also ganz oben zu landen brauchst du eine gute Mischung aus Marketing und Nutzeraktivität.